Die Tiny Forest Initiative

Die STIHL Tiny Forest Initiative fördert die biologische Artenvielfalt in Städten und bringt mehr Natur in dicht bebaute Gebiete. Mit der Initiative macht STIHL darauf aufmerksam, wie wichtig Biodiversität für das Leben ist, und trägt dazu bei, dass Städte für künftige Generationen grüner und lebenswerter werden.

Ökologische Ziele

Die ökologischen Ziele, die hinter einem Tiny Forest stehen, sind vielfältig. Mit den folgenden Zielen identifiziert sich STIHL: die Stärkung der Artenvielfalt, die Schaffung von mehr Raum für die Natur in städtischen Gebieten sowie der Beitrag zum Umweltschutz und zum Kampf gegen den Klimawandel. Kein Tiny Forest gleicht dem anderen. Was sie jedoch alle verbindet, ist das Ziel, auf kleinstem Raum ein Höchstmaß an Artenvielfalt zu erreichen – ein aktives Engagement für die lokale Umwelt.

Mehrere Personen stehen im Freien um ein Schild mit der Aufschrift „Tiny Forest“.
Ein Tiny Forest ermöglicht es, ökologische und soziale Ziele zu verfolgen. © MIYA forest e.V.

Soziale Ziele

Die Verbesserung der Lebensqualität in Städten ist ein zentrales Ziel der Tiny Forest Initiative. Vor allem Kinder und Jugendliche werden von den Wäldern profitieren. Sie sind als „grüne Klassenzimmer“ für die Umweltbildung konzipiert und ermöglichen es, die Natur in der eigenen Nachbarschaft zu erleben. Kinder, die miterleben, wie ein Wald gepflanzt wird und wie er wächst, werden dieses Wissen ihr ganzes Leben lang mit sich tragen.

In der Natur zuhause

Die STIHL Tiny Forest Initiative sendet eine klare Botschaft: Als Unternehmen, das seit über 100 Jahren eng mit dem Wald verbunden ist, stellt sich STIHL seiner Verantwortung gegenüber der Natur. Durch regionales Engagement trägt die Initiative dazu bei, dem Rückgang der Artenvielfalt in städtischen Gebieten entgegenzuwirken.

Zwei Männer sägen mit einer Motorsäge einen Baumstamm durch; historisches Schwarz-Weiß-Bild.
Vorführung der ersten tragbaren Benzinmotorsäge von STIHL auf einer Messe in Stockholm im Jahr 1936. © STIHL Unternehmensarchiv